ABC-NEWS – VERWALTUNGSGEBÄUDE SONNINKONTOR, HAMBURG

VERWALTUNGSGEBÄUDE SONNINKONTOR, HAMBURG

ERWEITERUNG DER GESAMTSCHULE MÜNSTER-MITTE
11. Oktober 2018
PIUSALLEE MÜNSTER
11. Oktober 2018
ABC-Klinker Referenzen Verblendklinker Sondersortierung und Baltrum rot-bunt-Schmolz Kohlebrand SonninKontor

SonninKontor, Hamburg

Architekten: LA`KET Architekten GmbH, Hamburg / agn leusmann GmbH, Hamburg

Fassade: Mischung aus Baltrum rot-bunt-Schmolz Kohlebrand und Sondersortierung NOK

Realisierung: 2014 - 2016

Fotografie: Espendiller + Gnegel, Münster

Verwaltungsgebäude SonninKontor, Hamburg |

Im „SonninKontor“ – nur einen Katzensprung entfernt von Innenstadt und HafenCity – fanden vier Finanzämter der Hansestadt eine neue Bleibe.
Der Bürokomplex entlang der Nordkanalstraße gliedert sich in drei Bauteile, welche als separate „Häuser“ in jeweils eigener Materialität und Fassadengestaltung ausgebildet und so eine kleinteilige städtebauliche „Körnung“ aufweisen. Ende 2016 wurde das achtgeschossige Gebäude-Ensemble mit einer Mietfläche von insgesamt 20.000 qm fertiggestellt.

Zukunftsfähige Standort- und Gebäudestrukturen
Aufgrund einer deutlichen Flächeneinsparung gegenüber den bisherigen Standorten konnte mit der Zusammenführung der vier Finanzämter auch eine Mieteinsparung erreicht werden. Synergiepotenziale ergeben sich vor allem durch die Zentralisierung und gemeinsame Nutzung von Archiv, Poststelle, Materiallager, Bibliothek und Besprechungsräumen.
Bauherr und Projektentwickler ist AUG. PRIEN Immobilien. Das Investitionsvolumen für das „SonninKontor“ liegt bei ca. 70 Millionen Euro.

Kammartige Grundform schafft einladende Hofbereiche
Für die architektonischen Entwürfe des „SonninKontors“ sind LA’KET Architekten und agn leusmann verantwortlich. Der Bürokomplex entlang der Nordkanalstraße gliedert sich in drei Bauteile, welche als separate „Häuser“ in jeweils eigener Materialität und Fassadengestaltung ausgebildet und so eine kleinteilige städtebauliche „Körnung“ aufweisen werden. Im Süden entstehen durch die kammartige Grundform des Ensembles einladende offene Hofbereiche. Hier verbinden zwei Brückenbauwerke im 2. und im 7. Obergeschoss die Seitenflügel mit dem Mitteltrakt und bilden einen räumlichen und funktionalen Abschluss. Auszugsweise DEAl Magazin