ABC-NEWS – STUDENTISCHES WOHNEN SCHELLERDAMM, HAMBURG

STUDENTISCHES WOHNEN SCHELLERDAMM, HAMBURG

PIUSALLEE MÜNSTER
11. Oktober 2018
ABC-Klinker Referenzen Klinkerriemchen Friedrichshain Wohnprojekt UNI.3 in Köln
WOHNPROJEKT UNI.3 IN KÖLN
11. Oktober 2018
ABC-Klinker Referenzen Klinkerriemchen Sonderbrand Studentisches Wohnen am Schellerdamm in Hamburg

Studentisches Wohnen Schellerdamm, Hamburg

Bauherr: Aurelius Verwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg

Architekten: Limbrock Tubbesing Architekten und Stadtplaner, Hamburg

www.limbrocktubbesing.de

Wohnfläche: 1.970 qm

Gewerbefläche: 5.060 qm

Investitionsfläche: 2.200 qm

Fassade: Sondersortierung Dresden Kohlebrand

Fotografie: Sebastian Glombik

Studentisches Wohnen Schellerdamm, Hamburg |

Am Standort Harburger Binnenhafen, direkt an der Ecke Schellerdamm-Veritaskai, wird auf dem ca. 1.970 m² großen Grundstück das Projekt Studentisches Wohnen Schellerdamm nach dem Entwurf des Hamburger Büros limbrock tubbesing realisiert. Das 5-8-geschossige Gebäude beherbergt neben ca. 5.109 m² Wohnfläche auch weitere gewerbliche Nutzungen. In seiner Fassade nimmt das Gebäude den Bezug zum benachbarten, historischen Fleethaus auf. Eine schwarz-rot-bunte Klinkerfassade wird in Zukunft das Erscheinungsbild des Gebäudes prägen.

Innenhöfe in unterschiedlicher Höhe
Wichtiges Gestaltungsmerkmal ist der Höhenversprung in der Fassade. Das Gebäude gliedert sich in fünf unterschiedlich hohe Abschnitte, die zwischen fünf und acht Geschosse umfassen. Verglaste Treppenhäuser trennen die Abschnitte optisch voneinander und ermöglichen einen freien Blick durch das Gebäude. Hinter den Treppenhäusern befinden sich vier Innenhöfe, die auf den Dachflächen des Erdgeschosses angelegt sind. Um diese Höfe gruppieren sich die Wohnungen der Studenten und geben dem Gebäudekomplex so seine charakteristische Kammstruktur.

In seiner Fassade nimmt das Gebäude den Bezug zum benachbarten, historischen Fleethaus auf. Eine schwarz-rot-bunte Klinkerfassade wird in Zukunft das Erscheinungsbild des Gebäudes prägen. Aufgelockert wird diese durch die leicht wirkenden Treppenhäuser, das dunkel abgesetzte Erdgeschoss sowie teilweise gelb verputzten Fassadenflächen.